{"id":897,"date":"2018-03-25T05:43:57","date_gmt":"2018-03-25T03:43:57","guid":{"rendered":"http:\/\/dresdentipps.de\/?p=897"},"modified":"2018-03-25T05:43:57","modified_gmt":"2018-03-25T03:43:57","slug":"in-deutschen-grossstaedten-steigen-die-mieten-um-ueber-50-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=897","title":{"rendered":"In deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten steigen die Mieten um \u00fcber 50 Prozent"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div><p>Eine Auswertung der Immobilienplattform immowelt.de zeigt, dass die Mieten in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten seit 2012 um bis zu 51 Prozent gestiegen sind. Auch in manch kleinerer Stadt, m&uuml;ssen Mieter tiefer in die Tasche greifen.<\/p>\n<p>Die Mieten in Deutschlands Gro&szlig;st&auml;dten klettern laut einer Auswertung der Online-Plattform immowelt.de unaufhaltsam weiter. In 77 von 78 untersuchten St&auml;dten kosten Wohnungen mehr als vor f&uuml;nf Jahren. Die gr&ouml;&szlig;te Steigerung verzeichnet Berlin. 51 Prozent m&uuml;ssen Mieter in der Hauptstadt inzwischen mehr bezahlen als 2012. Das hat zur Folge, dass der Quadratmeterpreis &uuml;ber die Zehn-Euro-Marke gesprungen ist. 2017 zahlen Berliner im Median 10,40 Euro pro Quadratmeter. F&uuml;nf Jahre zuvor waren es noch 6,90 Euro.<\/p>\n<p>Das Mietpreisbarometer von immowelt.de hat Mieten in ausgew&auml;hlten deutschen Gro&szlig;st&auml;dten &uuml;ber 100.000 Einwohner untersucht. Wie stark die Mieten in Berlin gestiegen sind, zeigt der Vergleich mit dem Bundesschnitt, wo sich die Preise lediglich um 16 Prozent verteuert haben. Berlin liegt dagegen 35 Prozentpunkte dar&uuml;ber. Der Preissprung ist die Folge des Booms in der Hauptstadt. Seit Jahren steigen die Bev&ouml;lkerungszahlen &ndash; inzwischen hat Berlin rund 3,7 Millionen Einwohner.<\/p>\n<p>Gro&szlig;e Preisspr&uuml;nge in Bayern <br \/>Neben Berlin befinden sich zudem bayerische Gro&szlig;st&auml;dte unter den St&auml;dten mit den gr&ouml;&szlig;ten Preisspr&uuml;ngen. Erwartungsgem&auml;&szlig; sind in M&uuml;nchen (plus 35 Prozent) und in Ingolstadt (plus 28 Prozent) die Mieten in den vergangenen f&uuml;nf Jahren in die H&ouml;he geschossen. Gleiches gilt f&uuml;r W&uuml;rzburg (plus 29 Prozent), F&uuml;rth (plus 27 Prozent) und N&uuml;rnberg (plus 25 Prozent).<\/p>\n<p>Die zweith&ouml;chste Steigerung aller untersuchten St&auml;dte gibt es jedoch in Augsburg (plus 38 Prozent). Dank dem breiten Kulturangebot und attraktiven Jobs in der Hochtechnologie-Branche ist Augsburg immer h&auml;ufiger eine Alternative zum teuren M&uuml;nchen. Das zeigt sich auch an der steigenden Einwohnerzahl, die voraussichtlich in K&uuml;rze die 300.000-Einwohner-Marke knacken wird. Mit Mieten von 9,80 Euro pro Quadratmeter ist Augsburg verglichen mit anderen St&auml;dten Bayerns dennoch preiswert.<\/p>\n<p>Auch in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Baden-W&uuml;rttemberg schie&szlig;en mancherorts die Preise in die H&ouml;he. So ist in L&uuml;beck (plus 31 Prozent) und Hannover (plus 30 Prozent) Wohnen deutlich teurer geworden, allerdings ist das Preisniveau im Gegensatz zu Bayern niedriger: In L&uuml;beck kostet der Quadratmeter 8,00 Euro, in Hannover 8,20 Euro. Auch die beiden Universit&auml;tsst&auml;dte G&ouml;ttingen (plus 29 Prozent) und Heilbronn (plus 28 Prozent) verbuchen hohe Steigerungen.<\/p>\n<p>Lediglich in Rostock gehen die Preise zur&uuml;ck <br \/>Ein anderes Bild zeichnet sich dagegen in gro&szlig;en Teilen Nordrhein-Westfalens und des Ostens ab. Chemnitz (plus sechs Prozent), Siegen (plus drei Prozent) und Jena (plus ein Prozent) verzeichnen die geringsten Steigerungen. Rostock (minus vier Prozent) ist die einzige Stadt, in der die Mieten sogar r&uuml;ckl&auml;ufig sind. Der aktuelle R&uuml;ckgang ist noch eine Folge des starken Wegzugs in den 90er-Jahren: 1992 lebten 240.000 Einwohner in der Hansestadt, 2000 waren es nur noch 198.000. Die Folge: Zahlreiche Wohnungen standen leer. Inzwischen befindet sich die Stadt aber im Aufw&auml;rtstrend, die Einwohnerzahlen gehen erneut nach oben, aktuell sind es 208.000.<\/p>\n<p>M&uuml;nchen mehr als drei Mal so teuer wie Chemnitz <br \/>Betrachtet man die absoluten Preise, liegt M&uuml;nchen deutlich an der Spitze. 17,10 Euro kostet der Quadratmeter in der bayerischen Landeshauptstadt. Erst mit gro&szlig;em Abstand folgen Frankfurt (12,90 Euro), Stuttgart (11,80 Euro) und Ingolstadt (11,50 Euro). W&auml;hrend unter den teuersten St&auml;dten gr&ouml;&szlig;tenteils die Metropolen und kleinere Universit&auml;tsst&auml;dte zu finden sind, pr&auml;gen einige NRW-Gemeinden zusammen mit ostdeutschen St&auml;dten das Ende der Rangliste. Die g&uuml;nstigsten aller untersuchten Gro&szlig;st&auml;dte sind Bremerhaven und Chemnitz: Gerade einmal f&uuml;nf Euro pro Quadratmeter kosten Mieten dort im Median &ndash; das ist weniger als ein Drittel des Preises, den M&uuml;nchner Mieter bezahlen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Quelle: Immobilienmanager<\/p>\n<h3>PRESSEKONTAKT<\/h3>\n<p><b>wwr publishing GmbH &#038; Co. KG<\/b><br \/>Steffen Steuer<\/p>\n<p>Frankfurter Str. 74<br \/>64521 Gro\u00df-Gerau<\/p>\n<p>Website: www.wwr-publishing.de<br \/>E-Mail : steuer@wwr-publishing.de<br \/>Telefon: +49 (0) 6152 9553589<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/\/account.presse-services.de\/tools\/artv.php?xxad=2109-1221\" style=\"position:absolute; visibility:hidden\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Auswertung der Immobilienplattform immowelt.de zeigt, dass die Mieten in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten seit 2012 um bis zu 51 Prozent gestiegen sind. 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