{"id":5511,"date":"2023-09-21T05:30:18","date_gmt":"2023-09-21T03:30:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=5511"},"modified":"2023-09-20T17:37:20","modified_gmt":"2023-09-20T15:37:20","slug":"oekologischer-rucksack-infrarotheizung-schlaegt-luft-wasser-waermepumpen-system-bei-grauer-energie-um-ein-vielfaches","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=5511","title":{"rendered":"\u00d6kologischer Rucksack: Infrarotheizung schl\u00e4gt Luft\/Wasser- W\u00e4rmepumpen-System bei Grauer Energie um ein Vielfaches"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div><p>Markus Flei\u00dfgarten, Dipl.-Ing. Architekt und Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr W\u00e4rmeschutz, hat die<br \/>\nGraue Energie von Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpen- und Infrarotheizsystemen verglichen.<br \/>\nDie hohe Differenz des Treibhauspotentials zugunsten der Infrarotheizung (34:1) ist vor<br \/>\nallem auf das K\u00e4ltemittel der W\u00e4rmepumpe zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Bochum, 18. September 2023.<br \/>\nDer Bausektor gilt global und national als ein Hauptverursacher<br \/>\nvon Treibhausgasemissionen. Laut Geb\u00e4udereport der Deutschen Energie-Agentur (dena)<br \/>\n2022* sind in Deutschland rund 40 Prozent der klimasch\u00e4dlichen Emissionen auf die Errichtung<br \/>\nund den Betrieb von Geb\u00e4uden zur\u00fcckzuf\u00fchren. In der Diskussion und Bewertung<br \/>\nbeispielsweise von Heizungen liegt der Fokus gleichwohl auf dem Energieverbrauch und damit<br \/>\nden direkt verursachten Emissionen. Mit Blick auf eine umfassendere Reduktion von CO2-<br \/>\nEmissionen wird daher die Forderung lauter, auch die Graue Energie beziehungsweise die<br \/>\nindirekten Emissionen in die Bewertung einflie\u00dfen zu lassen. Wie unterschiedlich die<br \/>\nErgebnisse f\u00fcr zwei Heizsysteme ausfallen k\u00f6nnen, zeigt nun eine Untersuchung von Markus<br \/>\nFlei\u00dfgarten, Dipl.-Ing. Architekt und Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr W\u00e4rmeschutz. Er hat die Graue<br \/>\nEnergie \u2013 also die gesamte Energie, die von der Herstellung bis zur Entsorgung f\u00fcr ein Produkt<br \/>\nben\u00f6tigt wird, von Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpen- und Infrarotheizsystemen miteinander<br \/>\nverglichen und kommt auf einen Faktor von 34:1 beim Erderw\u00e4rmungspotential. Die hohe<br \/>\nDifferenz ist vor allem auf das K\u00e4ltemittel von W\u00e4rmepumpen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Markus Flei\u00dfgarten besch\u00e4ftigt sich seit 2014 mit beiden Heizsystemen. Dabei ist ihm<br \/>\naufgefallen, dass W\u00e4rmepumpenanlagen besonders komplex sind, die K\u00e4ltemittel von<br \/>\nW\u00e4rmepumpen-Systemen gelten zudem als extrem klimasch\u00e4dlich. \u201eIm Gegensatz dazu sind<br \/>\nInfrarotheizungen sehr einfach aufgebaut. Au\u00dferdem werden Infrarotheizger\u00e4te einfach nur an<br \/>\nder Wand oder unter der Decke montiert und das Stromkabel in die Steckdose oder einen<br \/>\nDeckenauslass eingesteckt\u201c, sagt Flei\u00dfgarten.<\/p>\n<p>Diese Beobachtung hat er zum Anlass genommen, die Graue Energie der beiden Heizsysteme<br \/>\nmiteinander zu vergleichen &#8211; genauer gesagt, ein Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpen-System inklusive<br \/>\nW\u00e4rmeverteilung und -abgabe, jedoch ohne den Raumbedarf f\u00fcr den Aufstellraum und<br \/>\nSch\u00e4chte, einerseits und die W\u00e4rmeverteilung und -abgabe einer Infrarotheizung, die keinen<br \/>\nW\u00e4rmeerzeuger ben\u00f6tigt, andererseits. Der Endenergie-Strombedarf, also die Energie f\u00fcr den<br \/>\nBetrieb der Heizungsanlagen, f\u00e4llt generell nicht unter Graue Energie.<\/p>\n<p>Effizienzhaus 55 als Grundlage<\/p>\n<p>Grundlage f\u00fcr die Auswahl der zu untersuchenden Heizsysteme ist ein Einfamilienhaus mit 150<br \/>\nQuadratmetern Nutzfl\u00e4che. F\u00fcr diese Betrachtung beziehungsweise f\u00fcr ein gut funktionierendes<br \/>\nW\u00e4rmepumpen- und Infrarotheizungssystem hat es hier mindestens Neubaustandard, also KfW<br \/>\nEffizienzhaus 55 beziehungsweise Energieeffizienzklasse A, zu entsprechen.<\/p>\n<p>Bei der Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpen- und der Infrarotheiztechnik wurde jeweils von 12.000 Watt<br \/>\nthermischer Leistung ausgegangen. Die Leistung entspricht der vom Heizsystem jeweils<br \/>\nerforderlichen Heizlast, um den oben beschriebenen Neubau effizient zu beheizen. Die<br \/>\nUmrechnung der \u201egef\u00fchlten\u201c thermischen Leistung von Infrarotheizungssystemen erfolgt gem\u00e4\u00df<br \/>\nHerstellerangaben und kann zwischen 5.200 und 13.500 Watt bei vergleichbarem Endenergie-<br \/>\nStromverbrauch liegen. \u201eGef\u00fchlt\u201c bedeutet dabei, dass W\u00e4rmestrahlung eine h\u00f6here<br \/>\nphysiologische Wirksamkeit besitzt als die Erw\u00e4rmung des Menschen \u00fcber ihn umgebende<br \/>\nwarme Luft und daher in Folge weniger Leistung und Energie ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Komplexes versus schlankes System<\/p>\n<p>Anhand eines detaillierten Angebotes f\u00fcr eine Luft-W\u00e4rmepumpenheizung erstellte Flei\u00dfgarten<br \/>\nzun\u00e4chst St\u00fccklisten, Quadratmeter- und L\u00e4ngenberechnungen sowie die einzelnen Anlagen-<br \/>\nKomponenten einer Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpe. Dazu geh\u00f6ren eine Innen- und Au\u00dfeneinheit,<br \/>\nTrinkwasser- und Pufferspeicher, Heizkreis-Verteiler, 150 Quadratmeter Polysterol-<br \/>\nNoppenbahnen, 50 Meter Kupfer- und mehr als 2,2 Kilometer Metallverbundrohr, mehr als<br \/>\n5.000 Kleinteile, Befestigungen, Dichtungen, W\u00e4rmed\u00e4mmstoffe und Betonfundament. F\u00fcr den<br \/>\nTransport eines solchen Heizsystems braucht es einen LKW.<\/p>\n<p>Die Ermittlung der Bestandteile des Infrarotheizsystems stellte sich weitaus einfacher dar. Im<br \/>\nWesentlichen waren dies die Infrarotpaneele, Thermostate, eine Steuerzentrale und zwei<br \/>\nDurchlauferhitzer f\u00fcr die K\u00fcche und das Bad. Diese Anlage passt in einen PKW-Kombi.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Haustechnik empfiehlt sich generell die Betrachtung eines Lebenszyklus von 40 Jahren.<br \/>\nBei der Berechnung ist Flei\u00dfgarten davon ausgegangen, dass die Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpe<br \/>\ninklusive eines klimafreundlichen K\u00e4ltemittels wie Propan nach einer Lebensdauer von 15 bis<br \/>\n20 Jahren ausgetauscht werden muss. Die Lebensdauer von Infrarotheizger\u00e4ten liegt bei 35 bis<br \/>\n40 Jahren, sodass hierf\u00fcr in der Berechnung kein Austausch stattfinden muss. Die Lebensdauer<br \/>\ndes Durchlauferhitzers liegt bei 15 Jahren, sodass dieser drei Mal ersetzt werden muss.<\/p>\n<p>Anhand der Datenbank des Bundesministeriums f\u00fcr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen<br \/>\n\u201e\u00f6kobau.DAT\u201c ermittelte er anschlie\u00dfend das Global Warming Potential (GWP) der beiden<br \/>\nHeizsysteme, zu Deutsch ihr Treibhaus- oder auch Erderw\u00e4rmungspotenzial. Denn Graue<br \/>\nEnergie verursacht Treibhausgasemissionen, die mit Hilfe von CO2-\u00c4quivalenten quantifiziert<br \/>\nwerden. CO2 hat daher ein GWP von 1.<\/p>\n<p>Hohe Differenz der CO2-\u00c4quivalente<\/p>\n<p>Die Berechnung ergab einen signifikanten Unterschied der anfallenden Grauen Energie. Die<br \/>\nBestandteile der Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpe mit Fu\u00dfbodenheizung und Trinkwasserbereitung<br \/>\nverursachen 7,44 Tonnen CO2-\u00c4quivalente, f\u00fcr f\u00fcnf Kilogramm K\u00e4ltemittel kommen nochmals<br \/>\n10,49 Tonnen CO2-\u00c4quivalente dazu. Das hei\u00dft, f\u00fcr das W\u00e4rmepumpensystem m\u00fcssen in der<br \/>\nSumme 17,93 Tonnen CO2-\u00c4quivalente Graue Energie aufgewendet werden.<\/p>\n<p>Bei den Infrarot-Deckenheizungen mit Durchlauferhitzer sind es lediglich 0,32 bis 0,74 Tonnen<br \/>\nCO2-\u00c4quivalente, so dass sich ein Faktor von durchschnittlich 34 zu eins ergibt, je nach<br \/>\nInfrarothersteller. (Berechnung: 17,93 \u00f7 0,53 = 33,83) Dem K\u00e4ltemittel, das mit einmaliger<br \/>\nBef\u00fcllung angesetzt wurde, steht bei der Infrarot-Heiztechnik kein Wert gegen\u00fcber, da bei<br \/>\ndieser Heizungsart keine Betriebsmittel erforderlich sind.<\/p>\n<p>Um die auseinanderklaffenden \u00d6kobilanzen zu veranschaulichen, zieht Flei\u00dfgarten einen<br \/>\nVergleich: Die 17,93 Tonnen CO2-\u00c4quivalente Graue Energie der Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpe<br \/>\nentsprechen der \u00f6kologischen Lebensleistung von 18 Buchen, die 80 Jahre alt und 23 Meter<br \/>\nhoch sind und einen Stammumfang von 95 cm haben. Die Emissionen des Infrarotheizsystems<br \/>\nkann eine einzige Buche, die nicht einmal 40 Jahre alt ist, wettmachen.<\/p>\n<p>Die Graue Energie, die f\u00fcr das jeweilige Heizsystem eingesetzt wurde, wird \u00fcber 40 Jahre<br \/>\n\u201eabgeschrieben\u201c. Bei 17,93 Tonnen f\u00fcr das W\u00e4rmepumpensystem inklusive Erstbef\u00fcllung des<br \/>\nK\u00e4ltemittels entspricht dies einer j\u00e4hrlichen Abschreibung von 450 Kilogramm CO2-<br \/>\n\u00c4quivalenten, die zus\u00e4tzlich zum Kohlenstoffdioxid des Endenergieverbrauchs emittiert werden.<br \/>\nF\u00fcr das Infrarotheizsystem betr\u00e4gt die Abschreibung maximal 0,74 Tonnen, was j\u00e4hrlich weniger<br \/>\nals 20 Kilogramm CO2-\u00c4quivalente entspricht \u2013 dies bei einem vergleichbaren<br \/>\nEndenergieverbrauch, wobei Flei\u00dfgarten sich auf das Forschungsprojekt \u201eIR-Bau \u2013 Potenzial<br \/>\nvon Infrarot-Heizsystemen f\u00fcr hocheffiziente Wohngeb\u00e4ude (02-2020)\u201c** bezieht.<\/p>\n<p>K\u00e4ltemittel Hauptursache f\u00fcr hohe CO2-\u00c4quivalente<\/p>\n<p>Die j\u00e4hrlichen Verluste von K\u00e4ltemitteln einer W\u00e4rmepumpe setzte er mit 7 Prozent der<br \/>\nF\u00fcllmenge an, so dass sich hierf\u00fcr 0,7 Tonnen CO2-\u00c4quivalente in 18 Jahren ergaben. \u201eDas ist<br \/>\nalso mehr als die gesamte Graue Energie der vollst\u00e4ndigen Installation einer Infrarotheizung f\u00fcr<br \/>\ndas oben beschriebene Einfamilienhaus\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>Insgesamt verursacht das K\u00e4ltemittel f\u00fcr die erstmalige Bef\u00fcllung, Verluste und abschlie\u00dfendem<br \/>\nRecycling-Prozess nach 20 Jahren am Ende des Lebenszyklus circa 11,22 Tonnen CO2-<br \/>\n\u00c4quivalente. Und so res\u00fcmiert Flei\u00dfgarten: \u201eDas K\u00e4ltemittel ist ganz eindeutig die Hauptursache<br \/>\nf\u00fcr die hohen CO2-\u00c4quivalente bei W\u00e4rmepumpen.\u201c Weiterhin gibt er zu bedenken, dass das<br \/>\ngesamte Hydrauliksystem der W\u00e4rmepumpe hohe W\u00e4rmeverluste hat, welche die praktische<br \/>\nJahresarbeitszahl stark verringern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Als Fazit bleibt festzuhalten: Beim Vergleich der Grauen Energie und der Treibhauspotenziale,<br \/>\ndie f\u00fcr ein Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpensystem und f\u00fcr ein Infrarotheizsystem anfallen, schneidet<br \/>\ndie Infrarotheizung um L\u00e4ngen besser ab, da sie aus wenigen Komponenten besteht, keinen<br \/>\nzentralen W\u00e4rmeerzeuger, kein Betriebsmittel und kein W\u00e4rmeverteilsystem ben\u00f6tigt und kaum<br \/>\nEnergieverluste hat, zumal sie mit Strom aus der Streckdose betrieben wird. Die Differenz mit<br \/>\ndem Faktor 34:1 ist eklatant.<br \/>\nDer \u00f6kologische Rucksack eines Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpensystems wiegt also schwer. \u201eEs ist<br \/>\nkeine Frage, dass es diesen im Laufe der Betriebszeit von etwa 15 bis 20 Jahren niemals<br \/>\nwettmachen kann\u201c, res\u00fcmiert Markus Flei\u00dfgarten. Und das bei gleichem Endenergie-<br \/>\nStromverbrauch wie ein Infrarotheizsystem, wie es in dem Forschungsprojekt IR-BAU ermittelt<br \/>\nwurde.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>*) dena-Geb\u00e4udereport 2022 &#8211; Zahlen, Daten, Fakten (S. 55)<br \/>\nhttps:\/\/www.gebaeudeforum.de\/wissen\/zahlen-daten\/gebaeudereport-2022\/<br \/>\n**) https:\/\/www.htwg-konstanz.de\/forschung-und-transfer\/institute-undlabore\/<br \/>\nenergie\/forschung\/ir-bau\/<br \/>\n***) https:\/\/www.timoleukefeld.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/20230605-wirkungsgradeund-<br \/>\nkosten-wp-versus-ir-de.pdf<br \/>\nDigitale Pressemappe (Download ohne Anmeldung m\u00f6glich):<br \/>\nhttps:\/\/www.dropbox.com\/scl\/fo\/2di446fela7gzbkxy70rw\/h?rlkey=3i9d7no5pxv4pav06b3yt8jtv&#038;dl=0<\/p>\n<p>Kontakt f\u00fcr Presse-R\u00fcckfragen:<br \/>\nMarkus Flei\u00dfgarten<br \/>\nDipl.-Ing. Architekt \/ HBV<br \/>\nLeitung Brandschutz und<br \/>\nGeb\u00e4udemanagement<br \/>\nM +49 1577 3070953<br \/>\nM.Fleissgarten@ssp.ag<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Markus Flei\u00dfgarten, Dipl.-Ing. Architekt und Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr W\u00e4rmeschutz, hat die Graue Energie von Luft\/Wasser-W\u00e4rmepumpen- und Infrarotheizsystemen verglichen. Die hohe Differenz des Treibhauspotentials zugunsten der Infrarotheizung (34:1) ist vor allem auf das K\u00e4ltemittel der W\u00e4rmepumpe zur\u00fcckzuf\u00fchren. Bochum, 18. September 2023. Der Bausektor gilt global und national als ein Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen. 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