{"id":4873,"date":"2022-03-08T05:30:04","date_gmt":"2022-03-08T04:30:04","guid":{"rendered":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=4873"},"modified":"2022-03-07T15:01:33","modified_gmt":"2022-03-07T14:01:33","slug":"immobilien-makler-rechnen-mit-weiter-steigenden-immobilienpreisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=4873","title":{"rendered":"Immobilien-Makler rechnen mit weiter steigenden Immobilienpreisen"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div><div class=\"layout_full block\">\n<div class=\"ce_text block\">\n<p><strong>Trotz Inflationserwartungen und Warnungen der Bundesbank \u00fcber m\u00f6glicherweise \u00fcberh\u00f6hte Immobilienpreise erwartet eine Mehrheit der vom Immobilienmakler Homeday im Januar 2022 befragten 230 Makler weiterhin moderat steigende Preise in Deutschland. Gut zwei Drittel (68 Prozent) rechnen mit einem Anstieg von j\u00e4hrlich zwischen einem und f\u00fcnf Prozent f\u00fcr die kommenden f\u00fcnf Jahren. Demgegen\u00fcber denken 14 Prozent, dass die Zeit der Preissteigerungen vorbei ist, es aber auch keine gr\u00f6\u00dferen R\u00fcckg\u00e4nge geben wird. Neun Prozent halten sinkende Preise f\u00fcr am wahrscheinlichsten.<\/strong><\/p>\n<p>Im Hinblick auf die Finanzierungskosten gehen 54 Prozent der Immobilienmarktexperten davon aus, dass diese in den kommenden f\u00fcnf Jahren leicht zulegen werden. W\u00e4hrend sieben Prozent sie stark steigen sehen, rechnen 39 Prozent trotz zunehmender Inflation mit stabilen Finanzierungskosten. Angesichts des bis vor kurzem noch historisch niedrigen Zinsniveaus \u00e4u\u00dferte keiner der befragten Experten die Meinung, dass die Finanzierungskosten sinken w\u00fcrden.<\/p>\n<p>\u201eDie Zukunft wird teurer. Das wird vor allem die Kaufinteressenten treffen. Zumindest wenn das Szenario mit steigenden Preisen bei steigenden Finanzierungskosten eintrifft, das unsere Marktexperten voraussagen\u201d, sagt Steffen Wicker, Gr\u00fcnder und CEO von Homeday.<\/p>\n<p>\u00dcblicherweise reagieren Immobilienm\u00e4rkte auf Zinsanstiege in der Tendenz mit Preisr\u00fcckg\u00e4ngen. Zum einen wird dann mehr Eigenkapital n\u00f6tig und zum anderen muss mehr Geld f\u00fcr den Zinsdienst aufgewendet werden. Beides wirkt d\u00e4mpfend auf die Preise.<\/p>\n<p>\u201eVereinzelt sieht es so aus, dass es Preis\u00fcbertreibungen am Immobilienmarkt geben k\u00f6nnte. In diesen F\u00e4llen wird es dann auch zu Korrekturen kommen, sobald die Zinsen steigen. Grunds\u00e4tzlich sehen unsere Experten im Bereich des Wohneigentums aber nach wie vor eine hohe, fundamental begr\u00fcndete Nachfrage am Markt, so dass sie keine Preiskorrekturen in der Breite erwarten\u201d, kommentiert Wicker.<\/p>\n<p>Auch bei der Eigent\u00fcmerquote ergab die Befragung ein klares Bild: 54 Prozent sehen Anzeichen f\u00fcr eine leichte Zunahme beim Anteil der Wohneigent\u00fcmer. 29 Prozent denken dagegen, dass sich die Quote nicht signifikant \u00e4ndern wird. Laut Eurostat leben derzeit etwa 50,4 Prozent der Deutschen in den eigenen vier W\u00e4nden. Der EU-Durschnitt liegt bei 69,7 Prozent. Kein Land in der EU hat einen niedrige Wohneigentumsquote als Deutschland. In den kommenden Jahren k\u00f6nnte sie etwas steigen, zumindest nach Ansicht der Experten von Homeday. <em>(DFPA\/JF1)<\/em><\/p>\n<p><em>Die Homeday GmbH ist ein Maklerunternehmen mit Sitz in Berlin.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.homeday.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.homeday.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz Inflationserwartungen und Warnungen der Bundesbank \u00fcber m\u00f6glicherweise \u00fcberh\u00f6hte Immobilienpreise erwartet eine Mehrheit der vom Immobilienmakler Homeday im Januar 2022 befragten 230 Makler weiterhin moderat steigende Preise in Deutschland. Gut zwei Drittel (68 Prozent) rechnen mit einem Anstieg von j\u00e4hrlich zwischen einem und f\u00fcnf Prozent f\u00fcr die kommenden f\u00fcnf Jahren. 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