{"id":4615,"date":"2021-12-14T05:30:31","date_gmt":"2021-12-14T04:30:31","guid":{"rendered":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=4615"},"modified":"2021-12-14T09:23:42","modified_gmt":"2021-12-14T08:23:42","slug":"interesse-an-wertpapieranlagen-erneut-gestiegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=4615","title":{"rendered":"Interesse an Wertpapieranlagen erneut gestiegen"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div><div class=\"ce_text block\">\n<p><strong>Laut der aktuellen Studie \u201eFinanzielle Vors\u00e4tze der Deutschen 2022\u201c der B2B-Direktbank Ebase blicken die Deutschen optimistisch in ihre finanzielle Zukunft, ziehen erstmals Aktien dem Sparbuch vor und setzen verst\u00e4rkt auf ETF. Die Studie wurde auf Basis einer repr\u00e4sentativen Befragung unter 1.000 Privatpersonen erstellt.<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend rund 30 Prozent der Befragten davon ausgehen, dass sich ihre finanzielle Situation 2022 verbessern wird, erwarten 18 Prozent eine Verschlechterung. Insbesondere J\u00fcngere sind optimistisch eingestellt. Mehr als 60 Prozent der 18- bis 29-J\u00e4hrigen erwarten eine verbesserte finanzielle Situation. Dabei ist die Sparneigung unver\u00e4ndert hoch, mehr als die H\u00e4lfte der Befragten will 2022 so weiter sparen wie bisher und 30 Prozent sogar noch etwas mehr als bislang. Die Ersparnisse sollen jedoch deutlich h\u00e4ufiger investiert werden als in den vergangenen Jahren. \u201eFast 30 Prozent der Deutschen wollen im neuen Jahr in Aktien investieren. Zudem planen mehr als 20 Prozent in Investmentfonds anzulegen\u201c, so Kai Friedrich, CEO von Ebase. Damit geben erstmals mehr Anleger an, in Aktien investieren zu wollen als Geld auf das Sparbuch einzuzahlen. Die Investitionsneigung w\u00e4chst dabei mit zunehmendem Verm\u00f6gen und h\u00f6herem Bildungsniveau.<\/p>\n<p>Bei den Umfrageteilnehmern, die im neuen Jahr in Fonds investieren wollen, sind Aktien- und Mischfonds sowie ETF erste Wahl. \u201eDer starke Trend zu ETF hat sich abermals best\u00e4tigt, ETF haben bez\u00fcglich Bekanntheit und Nutzung stark zugelegt\u201c, beschreibt Friedrich. Rund 20 Prozent der Befragten planen, im neuen Jahr in b\u00f6rsengehandelte Indexfonds zu investieren. In der Befragung im Jahr 2019 waren es sieben Prozent. Bei ETF stehen Aktienindex-Produkte, wie beispielsweise auf den DAX oder den MSCI World, im Vordergrund. Auch dort ist die Kaufneigung bei J\u00fcngeren und Besserverdienenden st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Angesprochen auf die Renditeerwartungen der Investments \u00e4u\u00dferten sich die Umfrageteilnehmer Anlage-bezogen sehr unterschiedlich. So wird insbesondere bei Aktien, Immobilien sowie Fonds und ETF eine positive Wertentwicklung prognostiziert. Wenig positiv ist dagegen die Einsch\u00e4tzung zu Sparb\u00fcchern, Tages- und Festgeld sowie auch zu Zertifikaten und Derivaten &#8211; die Befragten gehen \u00fcberwiegend von einer negativen Wertentwicklung aus. Insgesamt l\u00e4sst sich feststellen, dass die Beliebtheit von Investmentfonds und ETF \u00fcber die vergangenen Jahre kontinuierlich zugenommen hat, dass die Renditeeinsch\u00e4tzung sich verbessert und auch die Investitionsneigung gestiegen ist. <em>(DFPA\/JF1)<\/em><\/p>\n<p><em>Die European Bank for Financial Services GmbH (Ebase), ein Unternehmen der FNZ Gruppe, ist eine B2B-Direktbank mit Sitz in Aschheim bei M\u00fcnchen. Zu den Mandanten des 2002 gegr\u00fcndeten Unternehmens z\u00e4hlen Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Verm\u00f6gensverwalter und Kapitalverwaltungsgesellschaften. Diese lassen von Ebase Kundendepots mit einem Gesamtvolumen in H\u00f6he von rund 40 Milliarden Euro verwalten.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ebase.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.ebase.com<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut der aktuellen Studie \u201eFinanzielle Vors\u00e4tze der Deutschen 2022\u201c der B2B-Direktbank Ebase blicken die Deutschen optimistisch in ihre finanzielle Zukunft, ziehen erstmals Aktien dem Sparbuch vor und setzen verst\u00e4rkt auf ETF. Die Studie wurde auf Basis einer repr\u00e4sentativen Befragung unter 1.000 Privatpersonen erstellt. 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