{"id":4229,"date":"2021-08-22T05:30:05","date_gmt":"2021-08-22T03:30:05","guid":{"rendered":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=4229"},"modified":"2021-08-20T11:16:46","modified_gmt":"2021-08-20T09:16:46","slug":"umfrage-hohe-akzeptanz-von-digitalen-plattformen-bei-vermoegenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=4229","title":{"rendered":"Umfrage: Hohe Akzeptanz von digitalen Plattformen bei Verm\u00f6genden"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div><p><strong>Digitale Plattformen und Immobilieninvestitionen haben sich bei verm\u00f6genden privaten Investoren durchgesetzt. Das geht aus einer repr\u00e4sentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Immobilien-Investmentplattform Linus Digital Finance hervor. Befragt wurden 253 Personen mit einem Geldverm\u00f6gen von mindestens 500.000 Euro.<\/strong><\/p>\n<p>Knapp 40 Prozent der befragten Investoren k\u00f6nnen es sich vorstellen 50.000 Euro oder sogar 200.000 Euro \u00fcber eine Online-Plattform zu investieren oder haben es bereits getan. Weitere 28 Prozent der Befragten w\u00fcrden \u00fcber eine Online-Plattform erst einmal kleinere Betr\u00e4ge investieren. Rund 32 Prozent legen Wert auf pers\u00f6nliche Beratungsgespr\u00e4che und wollen nicht rein digital investieren. Parallel beweist die Assetklasse Immobilien enorme Beliebtheit: 94 Prozent verm\u00f6gender Deutscher haben eigene Erfahrung mit Immobilienanlagen.<\/p>\n<p>\u201eDie Ergebnisse zeigen, dass verm\u00f6gende Privatpersonen enormes Interesse an Immobilieninvestments haben \u2013 und dabei durchaus gerne digital auch gr\u00f6\u00dfere Geldsummen anlegen. Digitale Plattformen haben sich etabliert und d\u00fcrften weiter an Bedeutung gewinnen. Das bietet ideale Voraussetzungen f\u00fcr die Skalierung entsprechender Angebote und nachhaltiges Wachstum\u201c, sagt David Neuhoff, Gr\u00fcnder und CEO von Linus Digital Finance.<\/p>\n<p>Verm\u00f6gende Investoren erwarten attraktive Renditen bei ihren Immobilieninvestments. Immerhin 13 Prozent der Befragten erwarten eine j\u00e4hrlich laufende Nettorendite von mehr als acht Prozent. 34 Prozent sind mit f\u00fcnf bis acht Prozent zufrieden und 44 Prozent mit drei bis f\u00fcnf Prozent. Aber nur sieben Prozent begn\u00fcgen sich mit einer Nettorendite von zwei bis drei Prozent und nur zwei Prozent erwarten eine Rendite von weniger als zwei Prozent.<\/p>\n<p>Mit knapp 56 Prozent gab mehr als die H\u00e4lfte an, dass ihnen die Stabilit\u00e4t der Wertanlage am wichtigsten ist, 43 Prozent betonten die Stabilit\u00e4t der Ertr\u00e4ge und 42 Prozent setzten auf die H\u00f6he der Ertr\u00e4ge. Mit einem Anteil von knapp 14 Prozent spielt die Nachhaltigkeit eines Immobilieninvestments bei verm\u00f6genden Privatinvestoren eine noch untergeordnete Rolle. Erkennbar ist hier jedoch ein Unterschied zwischen den Generationen. J\u00fcngere Investoren bis 30 Jahre legten mit 28 Prozent deutlich mehr Wert auf Nachhaltigkeit als \u00e4ltere Investoren ab 70 Jahre, wo der Wert bei lediglich sieben Prozent lag.<\/p>\n<p>Verm\u00f6gende Investoren sind umfangreich in Immobilien investiert und besitzen eine hohe Erfahrung. Dabei haben sie breit in verschiedene Vehikel oder in selbstgenutztes Eigentum investiert. So haben rund 74 Prozent in selbstgenutztes Eigentum investiert und rund 38 Prozent in Immobilienfinanzierungen. \u201eInvestments speziell in Immobilienfinanzierungen haben sich bei verm\u00f6genden Investoren etabliert\u201c, sagt Neuhoff. 38 Prozent haben in Aktien von Immobilienunternehmen oder entsprechende Aktienfonds investiert und 37 Prozent in geschlossene oder offene Immobilienfonds. Nur rund acht Prozent setzen dagegen auf Crowd-Investments. Immerhin 33 Prozent sind direkt in Immobilien zur Vermietung investiert.<\/p>\n<p>Verm\u00f6gende Investoren bem\u00e4ngeln jedoch eine Reihe von H\u00fcrden bei ihren Investments. Eine wichtige H\u00fcrde ist der Zugang zu attraktiven Objekten. Der Immobilienmarkt stellt sich f\u00fcr Investoren dadurch als intransparent dar. 37 Prozent der Befragten sind dieser Auffassung. Dar\u00fcber hinaus werden die hohen Kosten beim Erwerb der Immobilie kritisch gesehen und f\u00fcr rund 27 Prozent ist die Illiquidit\u00e4t der Immobilie im Vergleich zu liquiden Wertpapieren ein Nachteil. Immerhin 21 Prozent bem\u00e4ngeln komplizierte Vertriebswege und Anlageprozesse.<\/p>\n<p>\u201eDigitale Plattformen sind auch deshalb so beliebt, weil das Investment unkompliziert umgesetzt wird und die Dauer des Investments zeitlich begrenzt ist. So investieren unsere Anleger in der Regel in Darlehen mit Laufzeiten zwischen sechs und 48 Monaten\u201c, so Neuhoff.\u00a0<em>(DFPA\/JF1)<\/em><\/p>\n<p>Quelle: Pressemitteilung Linus Digital Finance<\/p>\n<p><em>Linus Digital Finance ist eine digitale Immobilien-Investmentplattform. Das Unternehmen tritt bei den von ihm vermittelten Mezzanine- und Whole-Loan-Investments als Ankerinvestor auf. Eine Tochtergesellschaft von Linus wird als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) von der BaFin beaufsichtigt. Die von der KVG verwalteten Debt-Fonds haben gemeinsam mit Co-Investoren \u00fcber 630 Millionen Euro an Kapital in Immobilienprojekte investiert und damit ein Projektvolumen von insgesamt knapp zwei Milliarden Euro finanziert.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.linus-finance.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.linus-finance.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Digitale Plattformen und Immobilieninvestitionen haben sich bei verm\u00f6genden privaten Investoren durchgesetzt. Das geht aus einer repr\u00e4sentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Immobilien-Investmentplattform Linus Digital Finance hervor. Befragt wurden 253 Personen mit einem Geldverm\u00f6gen von mindestens 500.000 Euro. 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