{"id":2241,"date":"2019-11-04T12:13:13","date_gmt":"2019-11-04T11:13:13","guid":{"rendered":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=2241"},"modified":"2019-11-04T12:13:13","modified_gmt":"2019-11-04T11:13:13","slug":"postbank-studie-deutsche-jugendliche-verfuegen-ueber-rund-200-euro-monatlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dresdentipps.de\/?p=2241","title":{"rendered":"Postbank-Studie: Deutsche Jugendliche verf\u00fcgen \u00fcber rund 200 Euro monatlich"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div><p><strong>Die finanziellen Spielr&auml;ume wachsen mit dem Alter. Und daf&uuml;r sorgen die Teenager zum Teil auch selbst: Viele verdienen bereits eigenes Geld, auch wenn sie noch zur Schule gehen. Dies sind Ergebnisse der &bdquo;Jugend-Digitalstudie 2019&ldquo; des Finanzdienstleisters Postbank, f&uuml;r die 1.004 Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren befragt wurden.<\/strong><\/p>\n<p>Haupteinnahmequelle der deutschen Teenager ist das Taschengeld. Das bekommen 80 Prozent von ihnen. 36 Prozent verdienen sich in Nebenjobs etwas hinzu. 13 Prozent sind bereits vollends im Erwerbsleben angekommen und haben einen eigenen regelm&auml;&szlig;igen Verdienst, zum Beispiel durch eine Ausbildung oder eine Anstellung.<\/p>\n<p>Mit 16 Jahren haben Jugendliche im Schnitt monatlich 105 Euro zur Verf&uuml;gung. Mit 17 Jahren k&ouml;nnen sie bereits mit 178 Euro pro Monat planen. Vollj&auml;hrige Jugendliche haben monatlich 297 Euro in der Tasche. Wer noch zur Schule geht, muss mit etwas weniger Geld auskommen. Knapp die H&auml;lfte der Sch&uuml;ler kommt monatlich auf weniger als 100 Euro, rund ein Drittel liegt bei mehr als 100 Euro. Im Schnitt haben Sch&uuml;ler ein Budget von 154 Euro monatlich.<\/p>\n<p>Damit liegen die Jugendlichen &uuml;ber den Empfehlungen der aktuellen Taschengeldtabelle, die das Jugendamt formuliert. Demnach sind f&uuml;r 16- und 17-J&auml;hrige monatlich 35 bis 45 Euro angemessen. Ab 18 Jahren sind es 70 Euro pro Monat.<\/p>\n<p>Diese Differenz komme vor allem dadurch zustande, dass die Jugendlichen auf anderen Wegen ihr monatliches Budget aufstocken. So sind die Sch&uuml;ler unter den 16- 18-J&auml;hrigen zwar besonders stark auf das Taschengeld angewiesen: F&uuml;r 86 Prozent von ihnen ist es eine Haupteinnahmequelle. Aber f&uuml;r 60 Prozent von ihnen sind auch Geschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag eine wichtige Geldquelle. 37 Prozent der Sch&uuml;ler jobben nebenher und bessern damit ihr Taschengeld auf. Acht Prozent haben sogar bereits einen eigenen regelm&auml;&szlig;igen Verdienst.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Finanzen nutzt mehr als die H&auml;lfte der Jugendlichen ein Girokonto oder auch ein Sch&uuml;lerkonto. Ihr erstes Girokonto bekommen deutsche Jugendliche im Schnitt mit 14 Jahren. Im Alter zwischen 16 und 18 Jahren erledigt bereits jeder Zweite, der &uuml;ber ein Konto verf&uuml;gt, seine Bankgesch&auml;fte online. Dabei seien das Online-Banking-Portal sowie die Banking-App des Instituts gleicherma&szlig;en beliebt. &bdquo;Die Generation Smartphone loggt sich ganz selbstverst&auml;ndlich ins Online-Banking ein. Taschengeld, Geldgeschenke zu Weihnachten und die ersten Jobs erweitern den finanziellen Spielraum. Was da zusammenkommt, bleibt auf dem Girokonto immer im Blick. Die Jugendlichen wissen zu sch&auml;tzen, dass sie auf ihrem Smartphone jederzeit den &Uuml;berblick &uuml;ber ihre Finanzen behalten&ldquo;, sagt Thomas Brosch, Chief Digital Officer der Postbank.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Jugend-Digitalstudie wurden im April und Mai dieses Jahres 1.004 jugendliche Deutsche zwischen 16 und 18 Jahren befragt. (<em>DFPA\/mb1<\/em>)<\/p>\n<p>Quelle: Pressemitteilung Postbank<\/p>\n<h3>PRESSEKONTAKT<\/h3>\n<p><b>wwr publishing GmbH &#038; Co. KG<\/b><br \/>Steffen Steuer<\/p>\n<p>Frankfurter Str. 74<br \/>64521 Gro\u00df-Gerau<\/p>\n<p>Website: www.wwr-publishing.de<br \/>E-Mail : steuer@wwr-publishing.de<br \/>Telefon: +49 (0) 6152 9553589<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/\/factum.presse-services.de\/tools\/artv.php?xxad=2021-1222\" style=\"position:absolute; visibility:hidden\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jugendliche in Deutschland k\u00f6nnen im Schnitt 195 Euro pro Monat ausgeben. Mehr als jedem Dritten im Alter zwischen 16 und 18 Jahren stehen mehr als 100 Euro zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"yasr_overall_rating":0,"yasr_post_is_review":"","yasr_auto_insert_disabled":"","yasr_review_type":""},"categories":[1],"tags":[4220,4218,4219,4217],"yasr_visitor_votes":{"stars_attributes":{"read_only":false,"span_bottom":false},"number_of_votes":0,"sum_votes":0},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2241"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2241"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2241\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2242,"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2241\/revisions\/2242"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dresdentipps.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}